Baguette

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Baguette

Zutaten:

500 g Weizen-Vollkornmehl, oder Dinkelmehl z. B. Typ 630 oder ein anderes Mehl mit anderer Typ- Bezeichnung (Vollkornmehl) je nach Belieben

25 g Butter

5 g Salz

10 g Frischhefe

ca. 300 ml lauwarmes Wasser

etwa ½-1 Teelöffel gemahlenen oder gemörserten Koriander

Das Rezept habe ich aus dem 2. Kochbuch „Aus`m Pott“ meiner Cousine.

Die Zubereitung siehe Kopie unten.

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2017-06-16

Ich nahm Dinkelmehl Typ 630 (siehe Foto oben), etwas Koriander wie oben angegeben und zum Formen doch ein wenig Mehl. Vor dem Backen bestreute ich die Baguettes leicht mit Gries, finde sie sehen dadurch rustikaler aus. Ein  wirklich  leichtes Rezept und sehr lecker!

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Marmorkuchen

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Marmorkuchen

Zutaten:

250 g Butter

250 g Zucker

1 Vanillezucker oder etwas gemahlene Vanille

4 Eier

abgeriebene Schale einer halben Zitrone

500 g Mehl

1/8 l Milch

1 Päckchen Weinsteinbackpulver

3-4 EL Kakao

2 EL Rum (ersatzweise Milch und evtl. etwas Ceylon Zimt)

Puderzucker

Butter für die Form und etwas Grieß

Zubereitung:

  • Butter schaumig rühren.
  • Zucker, Eier und Gewürze nach und nach hineinrühren.
  • Das mit Backpulver gemischte und gesiebte Mehl esslöffelweise  abwechselnd mit Milch hinzufügen und verrühren.
  • Eine gefettete und mit etwas Grieß ausgestreute Napfkuchenform mit etwa 2/3 des Teiges füllen.
  • Den restlichen Teig mit Kakao, Rum (oder Milch) verrühren, auf dem hellen Teig verteilen.
  • Mit einer Gabel spiralförmig durchziehen, dass sich heller und dunkler Teig an der Übergangsstelle zu Mustern vermischen. Bei 160° Umluft etwa 55-70 Minuten backen.
  • Nach dem Erkalten mit Puderzucker besieben.

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Guten Appetit!

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Orangenkuchen

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Orangenkuchen

Rührteig, ähnlich  wie Zitronenkuchen, ebenfalls hier im Blog zu finden.

Zutaten:

250 g Butter

250 g Zucker

250 g Mehl Typ 550

1 Prise Salz

2 TL Weinsteinbackpulver

1 Vanillezucker oder eine Messerspitze gemahlene Vanille

4 Eier (M oder L)

Geriebene Orangenschale von 2 unbehandelten Orangen

100 g Puderzucker

Saft von 2-3 Orangen (gut ⅛ l)

Zubereitung:

  • Weiche Butter oder Margarine schaumig rühren.
  • Zucker, Vanille und Eier im Wechsel dazugeben.
  • Mehl mit Backpulver vermischen, sieben, geriebene Orangenschale dazu und ebenfalls nach und nach einrühren.
  • Bei 160 Grad Umluft in 70 Minuten backen.
  • In der Form etwas abkühlen lassen.
  • Mit einer Stricknadel mehrmals einstechen.
  • Orangensaft mit Puderzucker verrühren (eventuell ein paar Zesten von der Schale mit hineinrühren, als Garnierung) den Kuchen damit beträufeln.
  • Bis zum völligen Erkalten in der Form lassen.
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Dorade auf Kartoffel-Fenchelbett

 

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Dorade auf einem Kartoffel-Fenchelbett

Für 2 Personen:

Zutaten:

1 große oder 2 kleine Doraden

3-5 EL Olivenöl

grobes Meersalz

grob gemahlener Pfeffer

300 g Kartoffeln

1 dicke oder 2 kleine Fenchelknollen

1 Bund Kräuter der Provence ( ersatzweise 2-3 Zweige Oregano, Petersilie, Thymian und Rosmarin)

1-2 Knoblauchzehen

1/2 Bio Zitrone

1 Schuss trockener Wermut (Pastis; ersatzweise trockener Weißwein oder Zitronensaft und etwas Wasser)

2 EL Schwarze Oliven

Zubereitung:

  • Den Backofen auf 200° (Umluft 180°) vorheizen.
  • Eine große Auflaufform mit 1 EL Olivenöl fetten.
  • Kartoffeln schälen und längs in dünne Spalten schneiden.
  • In die Form legen, mit Meersalz und Pfeffer bestreuen, mit etwas Olivenöl beträufeln und im Ofen (Mitte) je nach Größe 15-20 Min. vorgaren.

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  • Inzwischen den Fenchel waschen, putzen, längs halbieren, vom Strunk befreien und in Spalten schneiden.
  • Kräuter waschen und trocken schütteln.Von der Hälfte Nadeln bzw. Blättchen abzupfen und hacken. Knoblauch schälen und mit den gehackten Kräutern, 2 EL Öl, 1 TL Meersalz und Pfeffer mischen.
  • Die Dorade waschen, trocken tupfen und auf jeder Seite zweimal schräg leicht einschneiden.
  • Aus der Zitronenhälfte etwas Saft ausdrücken und über die Dorade träufeln.
  • Fisch mit der Kräuter-Öl-Mischung einreiben und mit der Hälfte der Kräuterzweige füllen.
  • Restliche Zweige kleiner zupfen und von den groben Stielen befreien.

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  • Nach 15-20 Min. Garzeit Fenchel unter die Kartoffeln mischen, die Dorade darauflegen. Wermut angießen und alles im Ofen weitere 15 Min. garen (zwischendurch eventuell etwas Wasser dazu gießen).
  • Die Zitronenhälfte waschen, in Stückchen schneiden und mit den kleinen Kräuterzweigen und den Oliven zwischen Kartoffeln und Fenchel verteilen.
  • Die Dorade vorsichtig umdrehen und alles noch 10-15 Min. garen.
  • Fisch in der Form mit knusprigem Baguette servieren.

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Wir haben den Karfreitag vorgezogen und das Gericht schon heute gegessen, weil heute noch unser Sohn bei uns zu Besuch ist (Auf dem Foto für 3 Personen). Morgen gibt es statt dessen das Gründonnerstags-Essen: Eier in Grüner Soße, Kartoffeln und Salat….und Ostern wird auswärts gegessen.

Somit zunächst mal allen Besuchern frohe Feiertage.

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Mango-Ingwer-Smoothie

Als ich kürzlich  Mangos kaufte klebte auf einer der Früchte dieses Rezept. Heute probierte ich es aus, fand es richtig gut und eintragenswert.

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Mango-Ingwer-Smoothie mit Joghurt

für 2 Personen

 

Zutaten:

  • 1 essreife Mango
  • 250 ml Orangensaft (ich nahm frisch gepressten von Blutorangen)
  • 1 Becher Naturjoghurt (200-250 g)
  • 1 Stück Ingwer (ca. 1 cm)
  • 1 EL Zucker
  • eventuell Eiswürfel

Zubereitung:

  • Die Mango und den Ingwer schälen und in Stücke schneiden.
  • Alle Zutaten in einen Mixer geben und zu einer cremigen Masse mixen.
  • Zum Servieren in 2 Gläser füllen und nach Belieben Eiswürfel hinzugeben.

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Gänsebrust mit Knochen

Eigentlich wollte ich das Gericht zu Weihnachten machen, doch da wir bei unserer Tochter waren, musste diese Gänsebrust in unserer Tiefkühltruhe verweilen.

Nach diesem Rezept bereitete ich sie nun heute zu:

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Gänsebrust mit Knochen

im Backofen gegart

Zutaten:

ca. 1 kg Gänsebrust mit Knochen

1 kleine (Blut) Orange geschält und in Scheiben geschnitten

Saft einer Orange

1 kleine Zwiebel in Ringe oder Halbringe geschnitten

1 EL Honig

Salz und Pfeffer

Für die Soße etwas Speisestärke

Zubereitung:

  • Gänsebrust waschen und trocken tupfen.
  • Salzen und Pfeffern
  • Mit der Hautseite nach und in eine (beschichtete) Auflaufform legen, diese mit etwa 1 cm Wasser füllen.
  • Bei 170 Grad Ober-und Unterhitze auf mittlerer Schiene in den Backofen geben.
  • Nach gut 30 Minuten wenden.
  • Alle 10 bis 15 Minuten mit dem Sud begießen.
  • Zwischendurch Orangensaft, Zwiebeln und Orangenscheiben dazu legen.
  • Nach 45 Minuten die Haut mit dem Honig einstreichen.
  • Weitere 10-12 Minuten braten.
  • Gänsebrust aus dem Ofen nehmen.
  • Aus dem Fond eine Soße bereiten. Dazu das Fett so gut es geht abschöpfen und den Rest in einen kleinen Topf geben.
  • Aufkochen und mit etwas Speisestärke binden.

Dazu gab es bei uns, Scheiben vom Serviettenknödel und Salat

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Zum Neuen Jahr

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Frohe Weihnachten

..allen die hier vorbei schauen.

Mit lieben Grüßen,

Gisela.

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Orangencreme

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Orangencreme

Zutaten:

  • 1/4 l frisch gepressten Orangensaft
  • 1 Ei
  • 4 gehäufte EL Zucker
  • 1 leicht gehäuften EL Speisestärke
  • 1 Becher Sahne (200 ml)

Zum Garnieren:

  • Filets von einer Orange
  • 1El Zucker

Zubereitung:

  • Ei, Zucker, Speisestärke und Orangensaft im Wasserbad unter Schlagen (Schneebesen) erhitzen, bis kurz vorm Siedepunkt
  • Im Kaltwasserbad erkalten lassen. Zwischendurch ab und zu rühren.
  • Währenddessen die Sahne steif schlagen und anschließend unter die erkaltete Masse ziehen
  • Creme in Gläser füllen, kalt stellen.
  • Für die Garnierung 1 Orange filetieren
  • Zucker in eine kleine Pfanne geben erhitzen und die Filets darin karamellisieren
  • mit den kalten Orangenfilets die Orangencreme garnieren

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Das Rezept dachte ich mir heute aus, nachdem ich mehrere Rezepte im Internet durchlas, aber keines mir so richtig gefiel. Die Zutaten hatte ich im Haus, war alles sehr schnell angerichtet…. und vor allem erfrischend gut!

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Rinderrouladen

..so wie ich sie gerne mag,  wie ich sie schon immer machte,  sie auch in der Haushaltsschule als Prüfungsessen servierte (schon ganz lange her)…sie damals für “sehr gut” befunden wurden.

Einfach mal hier aufgeschrieben für meine Kinder und Enkel, falls sie sich an meine Rouladen-Mahlzeiten erinnern sollten. Erst heute aßen wir sie, dazu Salzkartoffeln und Salat.

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Rinderrouladen

Zutaten:

  • 4 Rinderrouladen
  • 4-8 dünne Scheiben durchwachsenen Speck, Mende je nach Größe der Speckseiten, am besten vom Metzger auf der  Maschine schneiden lassen, oder in schmale Streifen schneiden.
  • 1 große oder 2 mittlere Zwiebel(n)
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • Senf
  • Tomatenmark
  • etwa 500 ml Brühe oder einfach nur Wasser (eventuell kann auch ein Teil der Brühe durch Rotwein ersetzt werden)
  • Salz und Pfeffer
  • etwas Öl zum Anbraten
  • etwas Speisestärke zum Andicken der Soße

Zubereitung:

  • Rinderrouladen von !beiden! Seiten mit Senf und Tomatenmark bestreichen. Salzen und Pfeffern fällt dadurch weg.
  • Mit dem Speck belegen und dünne Zwiebelringe darauf geben (am besten mit dem Hobel schneiden)
  • aufrollen, dabei einen Teil der Seiten nach innen klappen
  • mit Rouladen-Nadeln befestigen
  • in heißem Fett von allen Seiten braun anbraten
  • Restliche Zwiebelringe- oder –stücke, sowie Knoblauch kurz mitbraten
  • Einen Teil der Brühe oder Wasser dazu geben. Bei Wasser Salz und Pfeffer mit hinein.
  • Deckel drauf und etwa 1 Stunde auf der Herdplatte oder im Backofen schmoren
  • Soße mit restlicher Brühe, Wein oder Wasser, (oft nehme ich auch das Kochwasser von den Salzkartoffeln) verlängern und mit der Speisestärke andicken.

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Lebkuchen

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Lebkuchen

vom Blech

Ein sehr schnelles Rezept, duftet schon beim Backen herrlich weihnachtlich und schmeckt super!

Zutaten.

  • 150 g Butter
  • 250 g Zucker
  • je 1 Päckchen, Backpulver, Vanillezucker (oder eine Messerspitze gemahlenen Vanille), Lebkuchengewürz (oder einen gut gehäuften EL Lebkuchengewürz)
  • 4 EL Honig
  • 3 Eier
  • 350 g Weizenmehl
  • 150 ml Milch
  •  

    Wer´s mag:

  • je 50 g Zitronat und Orangeat
  • 100 g Mandelsplitter oder grob gehackte Mandeln
  •  

    Guss:

  • Puderzucker und Zitronensaft evtl. etwas Wasser für einen dünnen Guss, 
  • abgezogene, halbierte Mandeln oder Mandelsplitter zum Garnieren.
  •  

    Zubereitung:

  • Die Butter in einem Topf auf dem Herd schmelzen und mit Zucker, Vanille und Honig vermischen.
  • Die leicht abgekühlte Masse in eine große Rührschüssel geben.
  • Eier, Mehl, Backpulver und Lebkuchengewürz unterrühren.
  • Zum Schluss mit der Milch zu einem leicht flüssigen Teig verrühren.
  • Dann, wer es mag, Zitronat, Orangeat und gehackte Mandeln einrühren.
  • Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen und bei 200° Ober- und Unterhitze, oder bei 170° Umluft in ca. 20-30 Minuten backen.
  • Noch heiß mit der leicht flüssigen Glasur bestreichen und eventuell mit den Mandelhälften oder mit Mandelsplittern garnieren.
  • Nach dem Erkalten in beliebig große Stücke schneiden.
  •  

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    Kürbiskern-Cranberry-Schnecken

    Im Original Rezept sind Pistazien angegeben. Da ich sie nach langer Suche in nahegelegenen Geschäften nicht bekommen konnte, nahm ich einfach Kürbiskerne. Ich denke, geschmacklich ist da kein großer Unterschied. Die roten Pfefferbeeren dominieren so und so, doch ich finde gerade diesen Geschmack außergewöhnlich… süß-pikant.

    Kürbiskern-Cranberry-Schnecken

    Kürbiskern-Cranberry-Schnecken

     

    Zutaten:

    • 250 g Mehl
    • 75 g Zucker
    • 1 Ei
    • 1 Prise Salz
    • 150 g Butter
    • 100 g Kürbiskerne
    • 100 g getrocknete Cranberrys, gesüßt
    • 1 EL rote Pfefferbeeren
    • Saft und Schale einer unbehandelten Zitrone

    Zubereitung:

    • Aus Mehl, Zucker, Ei, Salz und Butter einen Mürbteig kneten.
    • Zu flachen Scheiben formen und in Folie gewickelt eine Stunde kalt stellen.
    • Erst die Kürbiskerne, dann die Cranberrys mit der abgeriebenen Zitronenschale und den Pfefferkörnern im Blitzhacker fein zerkleinern.
    • Zitrone auspressen und den Saft unterrühren.
    • Wenn die Masse zu fest ist noch ein bisschen Wasser zugeben.
    • Die Mürbteig Portionen zwischen Backpapier jeweils  rechteckig ausrollen.
    • Die Kürbiskernmasse darauf verstreichen und von der langen Seite her eng aufrollen.
    • Die Rollen in Folie für mehrere Stunden oder über Nacht in den Kühlschranke legen.
    • Die Teigrollen in 1/2 cm dicke Scheiben schneiden.
    • Auf dem mit Backpapier ausgelegten Backblech in 18-20 Minuten bei 160°C Umluft backen.

    Cranberry-Schnecken

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    Haselnuss-Zimt-Makronen

    Für die Eiweißverwertung eignen sich Makronen am allerbesten. Diesmal suchte ich mir diese aus, sind zumindest nicht so aufwändig wie Zimtsterne und schmecken ebenso gut.

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    Haselnuss-Zimt Makronen

     

    Zutaten:

    • 2 Eiweiß
    • 1 Prise Salz
    • 165 g Puderzucker
    • 1 Messerspitze gemahlene Vanille oder 1 Vanillezucker
    • 1 TL Zimt
    • 200-250 g gemahlene Haselnüsse
    • etwa 30 Haselnusskerne

    Zubereitung:

    • Das Eiweiß mit der Prise Salz sehr steif schlagen
    • Puderzucker und Vanille einrieseln lassen.
    • 4 EL von der Eiweißmasse abnehmen und zur Seite stellen.
    • Unter die restliche Masse Zimt und soviel geriebene Haselnüsse heben, dass eine formbare Masse entsteht.
    • Mit 2 Teelöffeln walnussgroße Teig-Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen.
    • Auf die Oberseite etwas Eiweißmasse streichen und eine Haselnuss hineindrücken.
    • Bei 125 Grad Umluft 30 Minuten backen.

    Haselnuss-Zimt-Makronen

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    Husarenkrapfen mit Zitrusmarmelade

     

    Husarenkrapfen mit Zitrusmarmelade

    Husarenkrapfen mit Zitrus-Marmelade

    Zutaten:

    • 200 g Mehl
    • 70 g Zucker
    • 1 Prise Salz
    • 2 Eigelb
    • 150 g Butter
    • Schale und Saft einer unbehandelten Zitrone
    • 1 walnussgroßes Stück Ingwer
    • 75 g Zitronenmarmelade…aus Ermangelung nahm ich Orangenmarmelade…auch gut!
    • 2 EL Puderzucker

    Zubereitung:

    • Aus Mehl, Zucker, Salz, Eigelb, Butter und Zitronenschale einen Mürbteig kneten.
    • In Folie gewickelt eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
    • Währenddessen den Ingwer schälen und durch eine Knoblauchpresse drücken.
    • Mit dem Zitronensaft und der Marmelade verrühren.
    • Nach der Kühlung aus dem Teig haselnussgroße Kugeln formen.
    • Mit einem Kochlöffelstiel eine Mulde drücken und die Marmeladenmischung hineingeben.
    • Bei 160°C Umluft etwa 10 –12 Minuten backen.
    • Nach dem Abkühlen eventuell mit etwas Puderzucker bestäuben.

    Husarenkrapfen

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    Weihnachtliche Schoko-Crossis

    Wer kennt sie nicht, die schnell fertiggestellten Schoko-Crossis? Dieses Jahr werden sie auf meinem Plätzchen-Teller mit dabei sein, durch das Lebkuchen- oder auch Spekulatiusgewürz bekommen sie einen weihnachtlichen Hauch.

    Schoko-Crossis

    Weihnachtliche Schoko-Crossis

    Zutaten:

    • 200 g Zartbitterschokolade
    • 50 g Kokosfett
    • etwas gemahlene Vanille oder 1 Vanillezucker
    • 1/2 Teelöffel Spekulatius- oder Lebkuchengewürz
    • 100 g Cornflakes….eventuell auch einige paar g mehr. Ich nahm die aus Vollkorn

    Zubereitung:

    • Schokoladen grob hacken und in einem Topf mit dem Kokosfett langsam schmelzen.
    • Gewürze hinzugeben.
    • Den Topf von der Kochstelle nehmen. Die Cornflakes mit den Händen leicht zerdrücken und in die Schokomasse einrühren, bis alle Cornflakes mit Schokolade umhüllt sind. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech mit zwei Teelöffeln kleine Häufchen setzen.
    • Kalt stellen.

    Weihnachtliche Schoko-Crossis

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