Roastbeef – gegart mit Niedrigtemperatur


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Roastbeef

für 8 Personen

Zutaten:

2 kg Rostbeef

Salz, Pfeffer

ca. 2 EL mittelscharfer Senf

3 EL Öl

Für die Soße.

ca. 250 ml Rinderbrühe, Rinderfond oder Gemüsebrühe

ca.250 ml Rotwein

Salz, Pfeffer,

Eventuell je 1 Zweig Thymian und Rosmarin

Creme fraiche

1 EL eiskalte Butter

Zubereitung:

Backofen mit feuerfester Pfanne auf 80° (Ober und Unterhitze) vorheizen.

Fleisch von Sehnen und Häutchen befreien, gut salzen, pfeffern und mit Senf einreiben. Im heißen Öl rundherum anbraten ( auch die Schnittenden).

Danach in die Backofenpfanne setzen und bei Niedrigtemperatur (80°C) etwa 2 1/2 Stunden (blutig 55° Kerntemperatur) oder 3 Stunden (medium 60° Kerntemperatur) garen.

Für die Soße

den Bratfond mit Brühe lösen, Rotwein und Salz, Pfeffer und Gewürze zugeben. Einreduzieren.

Mit Creme fraiche und eiskalter Butter binden.

Dazu schmecken sehr gut Rösti, oder z. B. Rosmarinrösti, wobei die gehobelten Kartoffeln (ich nehme rohe,  Originalrezepte empfehlen halbgare gepellte Pellkartoffeln, die aber bei unseren Pfälzer Kartoffeln nie richtig gelingen wollen) einfach mit feingehacktem Rosmarin vermischt und die in reichlich Butterschmalz-Ölgemisch knusprig gebraten werden.

Das gab es bei uns Weihnachten 2009

LG Gisela

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3 Antworten zu Roastbeef – gegart mit Niedrigtemperatur

  1. Gaumenfreuden schreibt:

    Lecker lecker kann ich da nur sagen.Mit Niedrigtemperatur habe ich mich noch nicht wirklich auseinander gesetzt.Zu heiß backe ich eh nie in meinem Umluftherd. Imms os zw 110! – 130°Mal liebe Grüße hier lass, Barbara

  2. rosix1955 schreibt:

    So was in der Art habe ich auch mal gemacht, nur war da das Roastbeef im Kräutermantel. Ich habe das damals für ne Geburtstagsparty gemacht. Das hat eigentlich nicht viel Arbeit gemacht und war super lecker. Dein Braten sieht jedenfalls zum Anbeißen aus…. mjam
    Liebe Grüße Rosi

  3. Gisela schreibt:

    Das gab es dieses Jahr auch wieder bei uns. War auch mal wieder sehr gelungen. Ebenso die Rosmarin Rösti machte ich dazu… und Salat. Ein leichtes und sehr leckeres Menü an solchen “pfundsschweren” Tagen.
    LG Gisela

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